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Medizinische Artikel


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WHO

Therapien für psychisch Kranke: Investitionen auch ökonomisch sinnvoll

In die Versorgung von Menschen mit Depressionen und Angststörungen sollte weltweit deutlich mehr investiert werden, fordert die WHO. Solche Investitionen lohnten sich nicht allein medizinisch, sondern auch volkswirtschaftlich, so eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Genfer Organisation. mehr…

Deutsche Gesellschaft für Infektiologie

Bakteriurie: Keine Symptome, keine Antibiotika

Schmerzen beim Wasserlassen und häufiger Harndrang sind typische Symptome einer Blasenentzündung. Meist verursachen Bakterien die Infektion. Bei einer schmerzhaften Blasenentzündung ist der Einsatz eines Antibiotikums oft sinnvoll – aber erst dann. mehr…

Fortschritte bei der Behandlung von Lähmungen

Querschnittsgelähmter steuert Hand per Chip im Hirn

Technik und Computer helfen immer mehr Querschnittsgelähmten. Nun kann ein Patient sogar seine eigene Hand mittels Chip im Hirn bewegen. Für wie viele Patienten das System infrage kommt, ist aber noch offen. mehr…

DGIM

Theodor-Frerichs-Preis geht an Kölner Krebs-Forscher

Enzyme, die in Krebszellen die Zellteilung sicherstellen, sind ein neuer Ansatz in der Krebstherapie. Für die Entwicklung einer Kombinationsbehandlung, die auf verschiedenen Ebenen den Tumor angreift und die Zellteilung verlangsamt, hat die Deutsche Gesellschaft für Innere Medizin e.V. (DGIM) Professor Hans Christian Reinhardt von der Universität Köln mit dem Theodor-Frerichs-Preis ausgezeichnet. mehr…

Studie

Rauchen während der Schwangerschaft hinterlässt Spuren im Erbgut des Kindes

Wenn Frauen während der Schwangerschaft rauchen, beeinflussen sie damit nachhaltig die epigenetische Programmierung des Erbguts ihres noch ungeborenen Kindes. Das kann zu einem erhöhten Risiko von Lungen-Erkrankungen führen. mehr…

Alle reanimierten Patienten primär ins Herzkatheter-Labor?

Frischer Herzinfarkt: schnelle Therapie auch bei langer Symptomdauer ein Muss

Bei Patienten mit frischem Herzinfarkt (STEMI) haben die Behandlungszeiten innerhalb der Rettungs- und Therapie-Kette enormen Einfluss auf die Sterblichkeit. Gelingt die Wiedereröffnung des verschlossenen Infarktgefäßes mittels Herzkatheter und Ballon innerhalb von 90 Minuten nach dem medizinischen Erstkontakt (Contact-to-balloon-Zeit, C2B), ist die Sterblichkeit um Faktor 3 niedriger (3,9 Prozent gegenüber 12,1 Prozent) als wenn es länger dauert. mehr…

Statine

HOPE-3-Studie zeigt Nutzen der Primärprävention

Statine sind zur Primärprävention kardiovaskulärer Ereignisse offenbar überaus nützlich, wie nun die Ergebnisse der 2007 gestarteten HOPE-3-Studie bei Menschen ohne manifeste Herz-Kreislauf- Erkrankungen gezeigt haben. Nicht so positiv und eindeutig sehen hingegen die HOPE-3-Daten zur Primärprävention mit Blutdrucksenkern aus. mehr…