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Medizinische Artikel


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Durch Ernährung Demenz vorbeugen?

„Alles, was gut ist für das Herz, ist auch gut für das Gehirn“

Der Ernährungsstil kann das Gedächtnis und die Entwicklung einer Demenz beeinflussen und bei der Prävention eine wichtige Rolle spielen. Belastbare Daten für diesen Zusammenhang fehlen allerdings noch. Das im vergangenen Jahr gegründete interdisziplinären Kompetenzcluster Diet-Body-Brain (DietBB) will diese Lücke schließen. mehr…

Weniger Psychopharmaka, weniger Fehltage

TK-Chef Baas: Kinder sind gut für die Gesundheit

„Kinder sind gut für die Gesundheit“. Das schließt die Techniker Krankenkasse aus ihrem jetzt vorgelegten „Gesundheitsreport 2016“. Demnach waren Beschäftigte mit familienversicherten Kindern statistisch gesehen 2,3 Tage weniger krankgeschrieben und bekamen auch weniger Medikamente verschrieben als Beschäftigte ohne Kinder. mehr…

Hygienemängel

Noroviren und Krätzmilben: Klinikpersonal ebnet Erregern den Weg zum Patienten

Noroviren, Darmbakterien, aber auch Krätzmilben können sich schnell in Krankenhäusern ausbreiten. Besonders problematisch ist es, wenn sich das Personal nicht an Hygieneregeln hält oder nach einer eigenen Erkrankung zu früh die Arbeit wieder aufnimmt. mehr…

Forschungserfolg an Uni Zürich

Molekulare Nachweismethode soll Tuberkulose-Diagnose beschleunigen können

Was früher mehrere Wochen dauerte, geht jetzt angeblich in zwei Tagen: Dank neuer molekularer Methoden könnten krank machende Mykobakterien deutlich schneller als bisher nachgewiesen werden, melden Wissenschaftler der Universität Zürich (UZH). Aus den Patienten-Proben müssten keine langwierigen Bakterienkulturen mehr gezogen werden, entsprechend rasch könne eine geeignete Therapie beginnen („EBioMedicine“). mehr…

Studie

Männliche Ärzte unterschätzen Herz-Risiko von Frauen eher

Herzkrankheiten sind Männersache. Diese Meinung ist noch immer weit verbreitet und manchmal neigen offenbar auch Ärzte zu dieser Fehleinschätzung. Männer offenbar mehr als Frauen, wie eine aktuelle Studie aus Frankreich jetzt zutage förderte. Danach versäumen es männliche Ärzte eher, bei Frauen gezielt nach Herz-Risikofaktoren zu schauen. mehr…

Lyme-Borreliose

„Leitlinien empfehlen Therapie bis 30 Tage – und keine jahrelange antibiotische Dauertherapie“

Sommerzeit ist Zeckenzeit. Haben die zu den Spinnentieren zählenden Blutsauger erstmal ihre Mundwerkzeuge in die Haut gestochen, ist Achtsamkeit gefragt. Über die Lyme-Borreliose und auch das umstrittene Krankheitsbild „chronischen Borreliose“ sprach der änd mit dem Arzt Dr. Volker Fingerle vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) in Oberschleißheim das gleichzeitig das Nationale Referenzzentrum (NRZ) für Borrelien beherbergt. mehr…

Sport bei Depressionen

MHH-Studie bestätigt Nutzen für Herzkreislauf-System

Ein strukturiertes Bewegungsprogramm senkt das Risiko für gefährliche Herz-Kreislauf-Erkrankungen bei depressiven Patienten. Und auch auf die Psyche gibt es positive Effekte, wie eine kleine Studie von Ärzten der Klinik für Psychiatrie, Sozialpsychiatrie und Psychotherapie an der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) bestätigt. mehr…