|

|
| Aktion: So schützen Sie Ihre Daten |
|
|
|
Das Aktionsbündnis „Stoppt die e-Card!“ legt nach im Kampf gegen die Einführung der elektronischen Gesundheitskarte: Es hat eine Patientenverfügung zum Datenschutz verfasst. „Ich verpflichte meinen Arzt, meine Krankheitsdaten jetzt und in Zukunft nicht in zentralen Computern außerhalb der Arztpraxis zu speichern“, lautet ein Satz in der Patientenverfügung. Der Patient kann sie unterschreiben und beim Arzt in der Praxis lassen. Der könne sie zur Patientenakte legen, teilte das Bündnis mit.
„Die neue elektronische Gesundheitskarte wird der Schlüssel zu einer zentralen Speicherung von Krankheitsdaten außerhalb der Arztpraxis sein. Dieses lehne ich ab und werde das geforderte Foto zur Erstellung der neuen Versichertenkarte nicht zur Verfügung stellen“, heißt es in der Verfügung. Unterschreiben möglichst viele Bürger die Erklärung und schicken ihre Fotos nicht ein, steht das e-Card-Projekt vor einer unüberwindbaren Hürde. Eine neue Karte ohne weitere Funktionen ergibt keinen Sinn.
Sie können die Verfügung auf der Internetseite www.stoppt-die-e-card.de herunterladen.
|
|
© änd Ärztenachrichtendienst Verlags-AG.
Dieser Text ist urheberrechtlich geschützt. Eine Übernahme in andere Medien ist ohne
ausdrückliche schriftliche Genehmigung nicht gestattet.
|
Aus den Weblogs
|