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chronisch rezidivierende Prostatitis durch ESBL/E.coli |
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| Autor: | Susi39 |
| Datum: | 09.02.2010, 23:24 Uhr |
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Aus meinem Freundeskreis sucht jemand nach Möglichkeiten, diese Krankheit zu besiegen.Ich bat ihn um eine Schilderung, die ich hier beifüge.Vielleicht kann jemand weiterhelfen.
Freundliche Grüße
Krankheitsverlauf
- Urlaub in Ägypten 06.08.-16.08.2009
- Im Urlaub Mittelohrentzündung überwiegend rechtsseitig
- Arzt vor Ort aufgesucht, Behandlung mit Penicillin
- nach dem Urlaub wegen andauernder Ohrprobleme am 17.08. über Hausarzt zum HNO Arzt (CT und MRT ohne negative Befunde)
- vom 17.08. bis 02.09. 2009 AU
- in der 35. KW erstmals und zusätzlich zur Mittelohrentzündung Fieberschub (ca. 2 Tage bis 39°C) verbunden mit Problemen beim Wasserlassen (schmerzhafter u. sehr häufiger Harndrang), behandelt über Hausarzt mit Antibiotika
- 12.10.-19.10.2009 wieder AU, Fieberschub 2 Tage, Probleme wie zuvor beim Wasserlassen, Blut- und Urinuntersuchung über Hausarzt, Antibiotika
- 16.11.-20.11.2009 wieder AU, Fieberschub 2 Tage, Probleme wie zuvor beim Wasserlassen (sehr häufig, aber ohne Schmerzen), Hausarzt überweist an Urologen, Blut und Urinuntersuchungen über Labor, Diagnose chronische Prostatitis, Behandlung ca. 30 Tage mit Antibiotika, mehrere Urin- und Blutuntersuchungen
- 16.12.2009 wieder Fieber und Probleme beim Wasserlassen (sehr häufig, aber ohne Schmerzen), 17.12.2009 vom Urologen zum CT überwiesen (organisch nichts Negatives), 17.12.2009 Laborbefund + Diagnose Urologe: chronisch recidivierende Prostatitis durch ESBL/E.coli
- 18.12.2009 Einweisung vom Urologen ins Krankenhaus bis 25.12.2009, Behandlung: i.v.-Antibiose mit Meronem 3 x 500 mg pro Tag
- 26.12.2009-03.01.2010 ohne Befund da Hausarzt und Urologe im Urlaub, 04.01.-bis lfd. AU, Laborproben vom 05.01.2010 ergaben kein ESBL aber noch Restbakterienkulturen (Antibiotika), 19.01.2010 Laborbefund: wieder ESBL
- 20.01.2010 Einweisung vom Urologen ins KH bis 02.02.2010, Behandlung: Infusionstherapie über 14 Tage mit 500 mg Zienam auf 100 ml NaCl Lösung 3 x täglich
- 04.02.2010 Urinproben an´s Labor ( falls weiterhin ESBL nachzuweisen ist, sieht der Urologe die Notwendigkeit, einen operativen Eingriff im Bereich der Prostata vorzunehmen, da er dort den Erregerherd vermutet)
Welche Alternativen gibt es, abgesehen von einer OP, falls tatsächlich noch ESBL Kulturen vorhanden sind? |
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