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Ärzte raten vom „Baby-led weaning“ ab

Kinderärzte warnen vor dem sogenannten Baby-led weaning – einer Methode, bei der der Säugling nicht zunächst mit Brei gefüttert wird, sondern zu kleingeschnittenen Lebensmitteln greift. Dieser „stressfreie Beikostweg“, wie ihn viele Hebammen nennen und empfehlen, soll Vorteile für die langfristige Entwicklung eines gesunden Essverhaltens haben. mehr…

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Radhelm: Eltern sollten Vorbild sein

Orthopäden und Unfallchirurgen empfehlen, beim Fahrradfahren einen Helm zu tragen, unabhängig davon, wie alt man ist. Denn im Falle eines Sturzes reduziert er die Energie, die bei einem Aufprall auf den Schädel wirkt. Helmträger erleiden damit weniger schwere Kopfverletzungen. Zudem können tödliche Hirnverletzungen um 60 bis 70 Prozent reduziert werden. mehr…

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Vorsicht vor Halstabletten

Bei Halsschmerzen sollten Asthmatiker bei der Selbstmedikation auf Lutschtabletten und Sprays mit dem Wirkstoff Flurbiprofen verzichten. Der Grund: Bei besonders empfindlichen Patienten können diese Medikamente Asthmaanfälle auslösen, warnt der Bundesverband der Pneumologen. mehr…

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Deutschland wird die Masern nicht los

Deutschland kommt beim Kampf gegen Masern nicht voran. Das Land sei im vergangenen Jahr so weit von der Ausrottung der Krankheit entfernt gewesen wie lange nicht, schreibt die Nationale Verifizierungskommission Masern/Röteln am Robert Koch-Institut (RKI) in einem Report an die Weltgesundheitsorganisation (WHO). mehr…

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Wenn Heimwerken „ins Auge geht“

Wo gehobelt wird, da fallen auch Späne: Beim Hämmern und Schleifen riskieren Heimwerker, dass ihnen kleine Splitter ins Auge gelangen. Bleiben diese unentdeckt, können sie eine langwierige Augenentzündung bis hin zur Erblindung verursachen. Davor warnt die Deutsche Gesellschaft für Ultraschall in der Medizin (DEGUM) und empfiehlt, insbesondere bei einseitigen Bindehautentzündungen Fremdkörper als mögliche Ursache in Betracht zu ziehen. Grundsätzlich sollten bei Arbeiten, bei denen feine Partikel in die Luft gelangen, Schutzbrillen getragen werden. mehr…

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Nachsorge per Telefon

Patienten, die eine Spenderniere erhalten haben, sollen künftig besser versorgt werden. Dazu hat Europas größte Uniklinik, die Berliner Charité, eigenen Angaben zufolge ein neues Angebot entwickelt: die App „MyTherapy“. Sie soll den Patienten dabei helfen, ihren Therapiealltag zu organisieren und den Verlauf der Therapie nachzuvollziehen. Denn die Gefahr einer Komplikation ist nach einer Transplantation groß, Betroffene müssen demzufolge besonders darauf achten, ihre Medikamente korrekt einzunehmen. mehr…

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Rundum gut geschützt in den Urlaub

Egal, ob organisierte Kreuzfahrt oder Weltreise auf eigene Faust: Dank moderner Medikamente können auch Menschen mit einer rheumatischen Erkrankung Urlaub in anderen Ländern genießen. mehr…