Medizin im Blick

Trend zu glutenfreier Ernährung

Modeerscheinung oder sinnvolle Maßnahme?

Immer mehr Menschen achten auf eine glutenfreie Ernährung. Gluten wird als Ursache für Darmentzündungen, Allergien und sogar Autismus und Multiple Sklerose angesehen. Stimmt das? Macht eine solche kulinarische Selbstbeschränkung Sinn – und wenn ja für wen? mehr…

Manfred Spitzer im Interview

Krankmacher Smartphone?

Mit seinem Buch „Digitale Demenz“ hat Prof. Manfred Spitzer für Aufsehen gesorgt – nun legt er mit dem neuen Werk „Cyberkrank!“ nach. Darin thematisiert der Leiter der Psychiatrischen Universitätsklinik Ulm die Auswirkungen digitaler Medien auf unseren Verstand – und sogar „die Auswirkungen auf unsere seelische und körperliche Gesundheit insgesamt“. Dem „durchblick gesundheit“ hat der Autor Fragen beantwortet und erläutert, was sich beim Umgang mit Handy, Laptop und Co. ändern sollte. mehr…

Studie zum Thema „Gewalt gegen Ärzte“

„Wie in einem Krimi“

Bereits in der letzten Ausgabe des „durchblick gesundheit“ haben wir über das Thema „Gewalt gegen Ärzte“ berichtet. Inzwischen liegt dazu auch eine wissenschaftliche Untersuchung vor. Die zeigt: Angriffe auf Ärzte sind in Deutschland längst keine Ausnahme mehr. Unsere Redaktion sprach mit Studienleiter Dr. Florian Vorderwülbecke. mehr…

Onkologie

Bewegung schützt vor Krebs: Warum eigentlich?

Ein Gespräch mit Prof. Dr. Karen Steindorf, Leiterin der AG Bewegung und Krebs am Nationalen Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) in Heidelberg. mehr…

Keine Selbstmedikation bei Sodbrennen

Rezeptfreie Medikamente gegen Sodbrennen oder saures Aufstoßen sollten je nach Arzneistoff zu unterschiedlichen Zeiten eingenommen werden. Eine Einnahme „bei Bedarf“, also bei akuten Beschwerden, ist nicht immer richtig, warnen Apotheker. „Patienten sollten sich vor jeder Selbstmedikation in der Apotheke beraten lassen“, sagt Gabriele Overwiening von der Bundesapothekerkammer und weist darauf hin: „Ohne ärztlichen Rat sollten rezeptfreie Medikamente gegen Magenbeschwerden nicht länger als zwei Wochen eingenommen werden.“ mehr…

Dunkelziffer – Depression bei Männern häufig unerkannt

Manche Erkrankungen betreffen Frauen und Männer auf je besondere Weise, deshalb werden Therapien auf das jeweilige Geschlecht abgestimmt. Bei Depressionen ist schon bei der Diagnose auf spezielle Männer- beziehungsweise Frauen-Symptome zu achten. „durchblick Gesundheit“ hat mit einer Wissenschaftlerin gesprochen, die sich intensiv mit der sogenannten Gendermedizin beschäftigt: die Medizinsoziologin Prof. Anne Möller-Leimkühler von der Uniklinik München. mehr…

Rheuma-Skandal: Medikament hilft – aber darf nicht verschrieben werden

Gegen viele Rheumaerkrankungen gibt es keine zugelassenen Medikamente. Der Grund: Viele der mehr als 200 rheumatisch-entzündlichen Erkrankungen sind so selten, dass für sie keine Medikamente zugelassen sind. mehr…