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Medizinische Artikel


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Internationales Forschungsprojekt

Ursache chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen identifiziert

Colitis ulcerosa und Morbus Crohn – allein in Deutschland sind geschätzt 400.000 Menschen von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen betroffen. Tendenz steigend. Deutsche und US-amerikanische Wissenschaftler haben nun einen grundlegenden molekularen Mechanismus identifiziert, der mit dafür sorgt, dass die Darmschleimhaut bei den Patienten nicht heilt und die Krankheit chronisch wird. mehr…

Neurologische Störungen bei Rheuma-Patienten

Schuld kann auch die Medikation sein

Rheumatische Erkrankungen können zu zentralen und peripheren neurologischen Störungen führen. Antirheumatika können dies allerdings auch. Eine Unterscheidung ist von erheblicher klinischer Bedeutung, wie der Bremer Neurologe Professor. Carl D. Reimers und die Heidelberger Neuroradiologin Dr. Meike Dukiewicz in einem Beitrag im Fachblatt „Aktuelle Rheumatologie“ erläutern. mehr…

Nach Schlaganfall

Registerdaten belegen erhöhtes Risiko für Depressionen

Depressionen treten nach einem Schlaganfall besonders häufig auf. Gefährdet sind vor allem Patienten, die bereits vor dem zerebralen Infarkt einmal an Depressionen gelitten haben, sowie Patienten mit einem schweren Schlaganfall. mehr…

World Health Summit

„Ein Flugzeug zu bauen, ist nichts im Vergleich zur Komplexität eines Menschen“

An diesem Dienstag endet in Berlin eines der größten internationalen Treffen von Gesundheits- und Medizinexperten, der World Health Summit (WHS). Diskutiert wurden Möglichkeiten, Ergebnisse der medizinischen Forschung in den klinischen Alltag zu übertragen. Bei der Veranstaltung trat unter anderem die Nobelpreisträgerin Prof. Elizabeth Blackburn auf. mehr…

Warnung von Wissenschaftlern

In Europa schlechte Voraussetzungen für Kurzzeittherapie bei multiresistenter Tuberkulose

Die Behandlung von Patienten mit der immer weiter verbreiteten multiresistenten Tuberkulose ist nebenwirkungsreich, teuer und vor allem langwierig. Seit Mai 2016 empfiehlt die WHO eine Kurzzeittherapie für betroffene Patienten, wenn die Bakterien gegen alle eingesetzten Medikamente auch empfindlich sind. Doch Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung warnen. Ihre Studien zeigten, dass eine solche Kurzzeittherapie in Europa nur in wenigen Fällen erfolgreich einsetzbar sei. mehr…

Bisher vernachlässigte Betrachtung?

Häusliche Gewalt ist häufige Ursache für Depressionen bei Frauen

Bei Frauen mit Depression sollten die behandelnden Ärzte immer auch an Gewalterfahrungen als Ursache denken. Dazu ruft NRW-Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens anlässlich des Weltdepressionstags auf. Das Risiko an einer Depression zu erkranken, sei für diese Frauen dreimal so hoch wie für Frauen ohne Gewalterfahrung. mehr…

Aktuelle Analyse

In publizierten Studien werden Nebenwirkungen eher „unter den Tisch gekehrt“

Der Rat, publizierten Studien-Daten mit einer Portion Skepsis zu begegnen, wird nun durch eine weitere systematische Analyse von veröffentlichten wie unveröffentlichten Studien gestützt. Dabei geht es um Informationen über Nebenwirkungen. mehr…