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Medizinische Artikel


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Operativ gegen Rheuma

Hilfe bei schwer zerstörten Gelenken

Dank effektiver medikamentöser Therapien ist die Zahl stark zerstörter und deformierter Gelenke bei Rheumapatienten seit Jahren rückläufig. Ist die chronisch-entzündliche Erkrankung jedoch zu weit fortgeschritten und sind Gelenke nachhaltig geschädigt, leiden die Betroffenen unter zunehmenden Schmerzen, fühlen sich in ihrer Bewegungsfreiheit mehr und mehr eingeschränkt und kämpfen mit alltäglichen Lebenssituationen. Operative Verfahren könnten dann die Lebensqualität der Betroffenen deutlich erhöhen, meldet die Deutsche Gesellschaft für Rheumatologie (DGRh) im Vorfeld ihres 44. Kongresses. Die Veranstaltung in Frankfurt am Main beginnt am Donnerstag dieser Woche. mehr…

Freiburger Forscher

Gehirn räumt im Schlaf auf – und bleibt dadurch lernfähig

Während des Schlafes sinkt die Aktivität der Synapsen, wie nun Freiburger Wissenschaftler festgestellt haben. Nur wichtige Synapsen bleiben bestehen oder werden gestärk. Dies ermöglicht die Aufnahme und die Speicherung neuer Informationen. mehr…

Diät

Proteinarme Ernährung verbessert Kohlenhydrat-Stoffwechsel

Eine proteinarme Diät steigert bei Mäusen die Fett- und Kohlenhydrat-Verbrennung und damit den Energieverbrauch, haben nun Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum festgestellt. mehr…

Universität Erlangen-Nürnberg

Forscher will günstige Bein-Prothesen aus Plastikmüll entwickeln

Vom Joghurtbecher zur Prothese: Ein Forscher aus Bayern will günstige Hilfsmittel aus dem 3D-Drucker für Minen- und Kriegsopfer herstellen. Dabei gilt es, einige Probleme zu überwinden. mehr…

Studie

Hochsaison für Salmonellen und Campylobacter

Sommerzeit ist Keimzeit: Mit steigenden Temperaturen steigt auch die Zahl der bakteriellen Erkrankungen. Eine aktuelle Studie belegt den Zusammenhang zwischen steigender Umgebungstemperatur und dem Vorkommen bakterieller Infektionen. mehr…

Studie „Global Burden of Disease“

Kardiovaskuläre Krankheiten noch immer weltweit die Haupt-Todesursache

Herz- und Gefäß-Krankheiten sind weltweit weiterhin die Haupt-Todesursache; 2013 starben rund 17 Millionen Menschen daran. Knapp ein Drittel aller Todesfälle hatten kardiovaskuläre Ursachen. mehr…

Wirkung des Hunger-Hormons Ghrelin

Leere Bäuche lernen gerne?

Ein voller Bauch studiert nicht gern – dieses Credo kennen wir noch aus Schulzeiten. Aber wie steht es mit Phasen des Hungers? Seit mehr als einem Jahrzehnt ist bekannt, dass das Hunger-Hormon Ghrelin im Tierexperiment die Denkleistung verbessert, vor allem auf dem Feld des räumlichen Lernens. Forscher des Max-Planck-Instituts für Psychiatrie haben sich daher die Wirkung des Peptids bei Menschen angesehen. Hier ist der Sachverhalt komplexer. mehr…