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Medizinische Artikel


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Joggerphimose und Schaumbad-Zystitis

Urologische Gefahren in Sport und Freizeit

Bewegung und Sport gehören zu einem gesunden Lebensstil. Doch nicht wenige Kraftsportler riskieren - durch die Einnahme von Anabolika -Impotenz, Unfruchtbarkeit, Nierenschäden und eine Gynäkomastie. „Die Deutsche Gesellschaft für Urologie (DGU) warnt daher seit Langem vor den Folgen des Dopings in deutschen Fitnessstudios“, sagt der Hamburger Urologe Professor Christian Wülfing. Sport und Freizeit bergen aber auch diesseits verbotener Substanzen ungeahnte Risiken. mehr…

Heidelberg

Virusblocker gegen Hepatitis B und D entwickelt

Wissenschaftler vom Deutschen Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) am Universitätsklinikum Heidelberg haben einen Virusblocker gegen Hepatitis B und D entwickelt, der nun in zwei Studien mit Erfolg getestet worden ist. mehr…

Beobachtungsstudie

Weniger Spätfolgen bei mobiler Schlaganfall-Therapie?

Bei der Versorgung eines Schlaganfall-Patienten zählt bekanntlich jede Minute. Dies bestätigen nun auch eine Studie von Kollegen der Charité. Danach litten Patienten, die schon auf dem Weg ins Krankenhaus die passende Therapie erhielten, drei Monate nach dem Schlaganfall tendenziell seltener unter einer Behinderung als solche, die regulär behandelt wurden. mehr…

Multispektrale optoakustische Tomografie

Bildgebungsmethode macht Sauerstoffgehalt in Gewebe sichtbar

Wie blickt man in den menschlichen Körper, ohne zu operieren? Die Suche nach neuen Lösungen ist nach wie vor eine wichtige Aufgabe der Medizinforschung. Eine der großen Herausforderungen auf diesem Feld ist es, Sauerstoff in Gewebe sichtbar zu machen - nun gibt es einen neuen Ansatz. mehr…

Deutsche Ophthalmologische Gesellschaft

Retinitis pigmentosa: Computer-Training verbessert Orientierungsvermögen

Zwischen 30.000 und 40.000 Menschen in Deutschland leiden an Retinitis pigmentosa. Tübinger Augenärzte haben nun ein computerbasiertes Training entwickelt, das die Wahrnehmung und das Orientierungsvermögen der Betroffenen innerhalb von sechs Wochen deutlich verbessert. mehr…

Ernährungsumstellung, aber wie?

Und ewig lockt die Curry-Wurst

Lifestyle-Maßnahmen helfen oft besser als Medikamente. Und neben mehr sportlicher Bewegung ist vor allem die Ernährung die Stellschraube für einen gesundheitsfördernden Lebensstil. Welche Faktoren die Ernährungsentscheidung beeinflussen untersucht Prof. Dr. Bernd Weber vom Center for Economics and Neuroscience (CENs) der Universität Bonn. Der änd bat den Neurowissenschaftler zum Gespräch – und konnte ihm auch Ratschläge entlocken, die bei der Beratung von Patienten hilfreich sein können. mehr…

Studie

Infektion mit Fadenwurm verdoppelt Ansteckungsrisiko für HIV und AIDS

Seit Beginn der HIV-Epidemie wird darüber spekuliert, warum HIV und die durch die Viren ausgelöste Immunschwächekrankheit AIDS in Afrika so viel stärker verbreitet sind als in anderen Ländern. Einen Grund dafür haben nun Wissenschaftler des Klinikums der LMU und des Deutschen Zentrums für Infektionsforschung (DZIF) erstmals nachweisen können: In einer Kohorten-Studie in Tansania haben sie herausgefunden, dass eine Infektion mit dem Wurm Wuchereria bancrofti das Risiko für eine Ansteckung mit HI-Viren um das 2- bis 3-fache erhöht. mehr…